Implantologie

- die elegante Art, eine Lücke zu schließen

Es gibt viele Gründe für Zahnverlust. Zahnverlust bedeutet starke Beeinträchtigung der Ästhetik. Einschränkungen beim Kauen. Die unmittelbar angrenzenden Zähne werden instabil oder können Verschiebungen der Zähne zur Folge haben.


​Ihr Körper reagiert und bildet Knochensubstanz im Bereich fehlender Zähne zurück
Mit Implantaten stoppen wir diesen Knochenschwund. Ist die Knochensubstanz  bereits zu weit zurückgegangen und reicht für ein Implantat nicht mehr aus, kann neuer Knochen aufgebaut werden.

Ein Implantat ist eine sinnvolle und die medizinisch beste Alternative für einen fehlenden Zahn.

Der Begriff „Implantologie“ leitet sich aus dem lateinischen „implantare“ (einpflanzen) ab. Übertragen auf die Zahnmedizin bedeutet dies zunächst das Einpflanzen einer künstlichen Zahnwurzel in den Kieferknochen.​
Das Implantat verwächst mit dem Knochen (Unter-oder Oberkiefer) und übernimmt dort die Aufgabe der ursprünglichen Zahnwurzel. Als Pfeiler für die Zahnnachbildung verleiht das Zahnimplantat Stabilität und lange Haftbarkeit für ein markelloses Lächeln.

Man unterscheidet zwischen Einzelzahnlücke, großen Zahnlücken und völliger Zahnlosigkeit. Für alle drei Gegebenheiten haben wir ideale ästhetische Lösungen.
Zahnimplantate bieten einen festen Halt, perfekte Funktion und Sicherheit.

Wie wird ein Implantat eingesetzt?
Ein Implantat wird in den Knochen eingepflanzt und dient als künstliche Zahnwurzel. Das Einbringen verursacht keine Schmerzen. Nach der Einheilung wird das Implantat mit der so genannten Suprakonstruktion versorgt. Das bedeutet, dass – je nach Situation – eine Krone, Brücke oder Ähnliches auf das Implantat gesetzt wird. Für den Patienten fühlt sich das Implantat wie ein eigener Zahn an – die elegante Art, die Lücke zu schließen.

Woraus besteht ein Implantat?
Implantate werden aus reinem Titan hergestellt. Dieses Material verhält sich im Körper neutral und wird ebenfalls in der Endoprothetik eingesetzt (z. B. Hüftgelenke).
Eine Implantatbehandlung erfolgt grundsätzlich in zwei Schritten:
Im ersten Schritt wird das Implantat mit einem kleinen chirurgischen Eingriff in den Knochen eingesetzt.  Bereits nach zwei Wochen können die Fäden entfernt werden.
In einem zweiten Schritt wird das Implantat belastet. In einigen Fällen kann es unmittelbar nach dem Einbringen belastet werden, man spricht von Sofortbelastung. Ist eine Sofortbelastung nicht angebracht, muss eine Einheilzeit von drei bis sechs Monaten vergehen, bis das Implantat freigelegt und belastet werden kann.